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Kategorie »Ressourcen«
Lesung aus: SENTIDO CONTRARIO
Luis Hernandez
„Sentido Contrario –Vida y milagros de rebeldes contemporaneos“
Copyright : Luis Hernandez, La Jornada
Übersetzung : Annette von Schönfeld
Der Gegen-Sinn
2005 reiste ich mit Ramón Vera nach Morelia, Michoacán, um ein Interview zum Thema regionale Autonomie und Migration mit einer Gruppe von Indigenen- und Bauernführern der Puhrépechas zu führen, die verschiedenen regionalen Organisationen angehörten.
Lectura de SENTIDO CONTRARIO
Luis Hernandez
“Sentido contrario –Vida y milagros de rebeldes contemporaneos”
Berlin 5 de febrero de 2010
Copyright: Luis Hernandez, La Jornada
En 2005 viajé con Ramón Vera a Morelia, Michoacán, para realizar una entrevista colectiva sobre el tema de la autonomía regional y la migración a un grupo de dirigentes indígenas y campesinos puhrépechas pertenecientes a distintas organizaciones regionales.
„Menschen, die sich weigern, ihre Würde zu verlieren“
„Sentido Contrario – Vida y milagros de rebeldes contemporáneos“ (etwa: Gegen den Strom – Leben und Wunder heutiger Rebellen) heißt das neueste Buch von Luis Hernandez, in dem er in 37 Kurzporträts mehr als fünzig reale und imaginierte, individuelle und kollektive, bekannte und unbekannte heutige „HeldInnen“ vorstellt: „Menschen, die sich weigern, ihre Würde zu verlieren“, wie der brasilianische Literaturwissenschaftler Prof. Flavio Wolf de Aguiar in seiner Präsentation am Samstagabend sagte.
Am Kulminationspunkt der politischen und sozialen Krise
Mexiko-Tagung beginnt mit Debatten über einen möglichen
Systemwechsel und alternative Handlungsstrategien
„Mexiko quo vadis?“ der Titel der Tagung läßt eigentlich eines jener akademischen Schaulaufen vermuten, die sich gerne in beschauliches Bildungsbürger-Latein kleiden und gediegen auf abgehobenem Podium akademische, gerne auch mal linksgefärbte, Nabelschau und Hahnenkämpfe austragen. Hier ist das Gegenteil der Fall: Im überfüllten großen Saal der Böll-Stiftung wurde vor über zweihundert TeilnehmerInnen deutlich: Es geht wirklich um etwas und dieses Etwas ist existentiell – für die ReferentInnen und für alle, denen es nicht egal sein kann, was mit dem nicht eben unbedeutenden Staat Mexiko und seinen EinwohnerInnen passiert.
Videoclip zur gestrigen Kundgebung vor der mexikanischen Botschaft in Berlin
Gestern fand eine feministische Protestaktion vor der mexikanischen Botschaft statt. Teinehmerinnen und Teinnehmer der Tagung protestierten gemeinsam in Berlin. Gleichzeitig demonstrierten viele Frauenorganisationen in Mexiko. Hintergrund: Zur Zeit gibt es eine frauenfeindliche Verfassungsinitiative, die die Abtreibung in ganz Mexiko kriminalisieren soll. In 18 Bundesstaaten wurde sie im Laufe der letzten Jahre bereits verboten, nur in Mexiko-Stadt werden Abtreibungen seit ca. zwei Jahren nicht kriminalisiert.
Solidarische Grüße,
Gruppe B.A.S.T.A.
Hier findet Ihr das powervolle Video:
Protesta feminista frente a la embajada de México en Alemania
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