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Informationen zur Tour von ReferentInnen durch DE, AT, CH finden sich hier.

Infoveranstaltung mit Direktor des MRZ FrayBa – am 08.02. Berlin

06. Februar 2010

Infoveranstaltung und Diskussion mit Diego Cadenas

Diego Cadenas vom Menschenrechtszentrum Fray Bartolome de las Casas spricht über die aktuelle Situation sozialer Proteste von indigenen Basisorganisationen in Chiapas.

Fotos der Mexiko-Tagung 2010

06. Februar 2010



Aktuelle Fotos der Tagung in Berlin
Originale aufFlickr

Entrevista a Yesica Sánchez

06. Februar 2010

Yesica Sánchez de la organización “Consorcio para el Diálogo Parlamentario y la Equidad Oaxaca A.C.” habla sobre el feminicidio, la criminalización del aborto y las luchas de las mujeres en Oaxaca

Presseartikel Zeit

06. Februar 2010

Presseartikel JW

06. Februar 2010

Presseartikel ND

06. Februar 2010

Lesung aus: SENTIDO CONTRARIO

06. Februar 2010

Luis Hernandez
„Sentido Contrario –Vida y milagros de rebeldes contemporaneos“
Copyright : Luis Hernandez, La Jornada
Übersetzung : Annette von Schönfeld

Der Gegen-Sinn

2005 reiste ich mit Ramón Vera nach Morelia, Michoacán, um ein Interview zum Thema regionale Autonomie und Migration mit einer Gruppe von Indigenen- und Bauernführern der Puhrépechas zu führen, die verschiedenen regionalen Organisationen angehörten.

Lectura de SENTIDO CONTRARIO

06. Februar 2010

Luis Hernandez
“Sentido contrario –Vida y milagros de rebeldes contemporaneos”
Berlin 5 de febrero de 2010
Copyright: Luis Hernandez, La Jornada

En 2005 viajé con Ramón Vera a Morelia, Michoacán, para realizar una entrevista colectiva sobre el tema de la autonomía regional y la migración a un grupo de dirigentes indígenas y campesinos puhrépechas pertenecientes a distintas organizaciones regionales.

„Menschen, die sich weigern, ihre Würde zu verlieren“

06. Februar 2010

„Sentido Contrario – Vida y milagros de rebeldes contemporáneos“ (etwa: Gegen den Strom – Leben und Wunder heutiger Rebellen) heißt das neueste Buch von Luis Hernandez, in dem er in 37 Kurzporträts mehr als fünzig reale und imaginierte, individuelle und kollektive, bekannte und unbekannte heutige „HeldInnen“ vorstellt: „Menschen, die sich weigern, ihre Würde zu verlieren“, wie der brasilianische Literaturwissenschaftler Prof. Flavio Wolf de Aguiar in seiner Präsentation am Samstagabend sagte.

Am Kulminationspunkt der politischen und sozialen Krise

06. Februar 2010

Mexiko-Tagung beginnt mit Debatten über einen möglichen
Systemwechsel und alternative Handlungsstrategien

„Mexiko quo vadis?“ der Titel der Tagung läßt eigentlich eines jener akademischen Schaulaufen vermuten, die sich gerne in beschauliches Bildungsbürger-Latein kleiden und gediegen auf abgehobenem Podium akademische, gerne auch mal linksgefärbte, Nabelschau und Hahnenkämpfe austragen. Hier ist das Gegenteil der Fall: Im überfüllten großen Saal der Böll-Stiftung wurde vor über zweihundert TeilnehmerInnen deutlich: Es geht wirklich um etwas und dieses Etwas ist existentiell – für die ReferentInnen und für alle, denen es nicht egal sein kann, was mit dem nicht eben unbedeutenden Staat Mexiko und seinen EinwohnerInnen passiert.